Stand: 24. September 2026

Rondo-Kraftwerk: UVP-Verhandlung nach zwei intensiven Verhandlungstagen kurz vor Mitternacht vertagt

Frastanz, 24. September 2026 – Am 22. September 2026 startete im Ramschwagsaal in Nenzing die mündliche UVP-Verhandlung zum geplanten Kraftwerk auf dem Betriebsgelände der Rondo Ganahl AG. Im Mittelpunkt standen die relevanten Auswirkungen des Projekts sowie die dazu eingebrachten Stellungnahmen und Fragen. Die Verhandlung war auf zwei Tage angesetzt und wurde von der zuständigen Landesbehörde durchgeführt. Kritisch bewertet die Rondo Ganahl AG die Vorgehensweise der Bürgerinitiativen und von deren beauftragten Anwälten. Diese haben von Beginn an versucht, mit Anträgen und Behauptungen die UVP-Behörde dazu zu bewegen, die Verhandlung abzusagen bzw. zu verlegen. Mit dieser erkennbaren Taktik haben sie den Verfahrensverlauf erheblich behindert, was letztendlich zu einer Vertagung der Verhandlung geführt hat.

Umfassende Vorbereitung

Die vergangenen zwei Verhandlungstage waren sehr intensiv, haben aber gezeigt, wie umfassend das Projekt im Vorfeld vorbereitet wurde. Insgesamt wurden zwölf verschiedene Fachbereiche und deren Auswirkungen auf Mensch und Umwelt analysiert – von Luft, Lärm, Gesundheit bis zu Natur, Wasser oder Verkehr. Auf Grundlage der bisherigen Berichte der Amtssachverständigen wurde zudem deutlich, dass durch die Realisierung des Projekts keine wesentlichen nachteiligen Auswirkungen zu erwarten sind.

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